Der Ertrinkungsunfall

Durch die Verwendung von Schwimmhilfen und Rettungswesten ist sichergestellt, dass der Träger das Bestmögliche für seine Sicherheit auf dem/im Wasser getan hat.

Es lässt sich allerdings niemals mit hundertprozentiger Sicherheit vermeiden, dass es zu lebensbedrohenden Situationen im Wasser kommen kann.

Was ist zu tun, wenn es zu einem Unfall kommt:

Der Ertrinkungsunfall - aktuelle Reanimationsrichtlinien

In Deutschland werden pro Jahr etwa 600 Todesfälle durch Ertrinken registriert. Unfälle im Kajak gehen zwar meist glimpflich ab. Wenn aber ein Unfallgeschehen eine schlechte Wendung nimmt, ist ein Ertrinkungsunfall in der Regel die Folge. Er stellt also in unserem Sport die Ursache Nr. 1 für eine lebensgefährliche Verletzung oder Todesursache dar. Und zwar unabhängig vom Typ des Paddlers: ob ein Wanderfahrer an einem Wehr verunglückt oder ein Seekajaker vor Helgoland kentert oder ein Wildwasserfahrer in einem Rücklauf schwimmt: unter Wasser gibt es keine Chance, zu atmen. Das primäre oder direkte Ertrinken ist ein Ersticken im flüssigen Medium. Hört sich schlimm an und ist auch so. Der Ertrinkungsvorgang zieht sich über einen längeren Zeitraum von drei bis fünf Minuten hin, da der Ertrinkende um sein Leben kämpft. Er kann sich verlängern, wenn der Betreffende beim Auftauchen wieder eine Möglichkeit zum Luftholen hat. Die Qualen, die der Ertrunkene durchgemacht hat, können nur erahnt werden. Die physiologischen Vorgänge bis zum Eintritt des Todes durch Ertrinken sind hingegen sehr gut untersucht.

Ertrinken – ein qualvoller Tod in Etappen

Beim ungewollten Untertauchen (Submersion) kommt es zunächst zum reflektorischen Anhalten der Atmung. Taucht der Schwimmer auf, atmet er wiederum reflektorisch tief ein. Bereits jetzt dringt meist etwas Wasser in die Atemwege ein. Beim erneuten Untertauchen wird die Atmung wieder angehalten, dieses mal willentlich. Durch die Atempause bei körperlicher Bewegung steigt der Kohlendioxydgehalt im Blut schnell an. Die Folge: ein absoluter Atemzwang, der Verunglückte schnappt nach Luft, weiteres Wasser wird verschluckt und aspiriert (Wasser dringt in die Atemwege ein). Der in den Atemwegen entstehende Mix aus Luft und Wasser bildet einen Schaum, der zu heftigster Atemnnot ähnlich einem schwerem Asthmaanfall führt. Typisch sind jetzt extreme Panik und völlig unkontrollierte Bewegungen, die eine Rettung sehr erschweren. Schließlich sinkt der Sauerstoffgehalt im Blut stark ab. Es kommt zu tonisch-klonischen Krämpfen (wie bei Epilepsie) mit zunehmendem Bewusstseinsverlust, Ansteigen des Blutdruckes und Sinken der Herzfrequenz. Kurz vor dem Tod zeigt sich dann die sog. präfinale Atempause. Mit dem Eintritt des Todes stellt sich eine finale Schappatmung ein: es kommt zum massiven Wassereinbruch in die Lunge und schließlich zum Erliegen der Herztätigkeit und damit zum Tod. Typisch ist das Austreten von reichlich Schaum aus dem Mund des Ertrunkenen, wenn er geborgen wird. Jetzt zählt jede Minute, denn bereits nach 12 Minuten ohne Sauerstoff nimmt das Gehirn Schaden. Bei Unterkühlung dauert dies länger. Das ist unsere Chance: der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Aktuelle Richtlinien zur CPR
Wieso aktuell? Haben wir bisher etwas falsch gemacht? Eigentlich nicht. Aber die Erfahrung hat gezeigt, dass in der Praxis gerade beim Beatmen viele Fehler gemacht wurden oder eine Wiederbelebung (kurz CPR für Cardio-Pulmonale-Reanimation) deshalb nicht durchgeführt wurde, weil die Retter Angst hatten, etwas falsch zu machen. Außerhalb des Kanusports spielt das Ertrinken als Notfall kaum eine Rolle. Hier führen meistens Herzerkrankungen zum Kollaps. Daher misst man in den neuen Erste-Hilfe-Richtlinien der Herzdruckmassage eine größere Bedeutung zu. Allerdings lässt sich das nicht 1:1 auf den Unfall im Wassersport übertragen: nach wie vor stellt hier das Ertrinken das Hauptrisiko dar, sein Leben zu verlieren. Der Ertrunkene hat ein Problem der Atemwege, während das Herz meist gesund ist. Eine Herzerkrankung, zum Beispiel ein akuter Herzinfarkt, kann zwar auch zum Unfall führen, ist aber eher die Ausnahme. Deshalb sollte abweichend zu den neuen Richtlinien dem Atemwegsmanagement weiterhin eine hohe Aufmerksamkeit zukommen. Und das heißt wiederum: mehr Üben, denn Atemspende ist der schwierigere Part bei der CPR.

Eigenschutz hat Vorrang
Sowohl bei der Rettung der verunglückten Person und vor allem bei der Bergung von Material (Boot und Paddel) hat der Eigenschutz der Retter höchste Priorität. Es gibt namhafte Paddelkoryphäen, die beim Versuch, einen Kameraden zu retten, selbst ums Leben kamen (z.B. Mike Jones). Deshalb gilt immer: erst Eigenschutz kalkulieren, dann Unfallort absichern und den Betroffenen aus der Gefahr retten.

Die Ausrüstung: Pflicht und Kür
Ein wichtiges Werkzeug zur Rettung und zum Eigenschutz ist die vollständige Ausrüstung. Obligatorisch ist das Tragen einer geeigneten Schwimmweste (ggf. mit Cowtail, damit sich der Retter selbst in die Sicherungsleine einhängen kann). Eine taugliche Schwimmweste erkennt man an den umlaufenden Gurten, zugfesten Schulterträgern, der Signalfarbe, einem Bauchgurt mit Panikauslösung und der Möglichkeit, in Griffweite eine Signalpfeife verstauen zu können. Obligat beim Hantieren mit Seilen ist zudem ein griffbereites Messer. Der Wurfsack, möglichst mit über 20 Meter Seillänge, gehört ebenfalls zur Grundausstattung. Da er im Boot gelagert wird, ist er bei Aktionen außerhalb des Bootes (Besichtigung eines Streckenabschnittes, Pausen) mitzunehmen. Pro Gruppe sollte zudem ein funktionstüchtiges Mobiltelefon dabei sein.
Sinnvoll, aber kein muß, sind: Atemmaske, Tape, Umlenkrollen, Paddelhaken, Wärmekissen, Verbandszeug.

Auffinden
Herzdruckmassage
Druckpunkt finden
Notruf absetzen
Atmung prüfen
Helmabnahme 2
Helmabnahme 1
Bewußtsein überprüfen
Einmal laut um Hilfe rufen
Atemspende mit Atemmaske

Rettung organisieren

Ist der Verunglückte geborgen, sollte zunächst der Zustand des Verletzten festgestellt werden. Erst danach wird bei abkömmlichem Bote die Rettungskette mittels Notruf initiiert. Das ist wichtig, damit der Rettungsdienst möglichst genaue Informationen über die Person und deren Zustand erhält.

Bewußtseinsprüfung
Der  Paddler wird geeignet gelagert (am besten trocken, gerade und auf dem Rücken). Durch deutliches Ansprechen und vorsichtiges Rütteln der Schultern wird das Bewusstsein der betroffenen Person überprüft. Bei ausbleibender Reaktion ggf. Lautstärke erhöhen. Keine Schmerzreize setzen.

Bewusstsein vorhanden? Situationsgerecht helfen
Wenn keine weitere Gefahr besteht, sollte die vorgefundene Lage des Betroffenen nicht bzw. nur auf Wunsch verändert werden. Die weitere Auskühlung des durchnässten Paddlers sollte verhindert werden, indem ggf. eine Windbarriere errichtet wird und eine Rettungsdecke eng um den Verunglückten gewickelt wird (Goldseite nach außen). Durch gezielte Fragen nach eventuellen Schmerzen kann versucht werden, größere Verletzungen festzustellen. Je nach Lage kann der Helm zunächst belassen werden. Wenn er allerdings die Atmung behindert, sollte er fachgerecht (ohne ein Kopfnicken oder Stauchen der Wirbelsäule zu provozieren) abgenommen werden. Ist ein Bote abkömmlich, kann dieser die Rettungskette durch einen Notruf in Gang setzen. Dazu später mehr ...

Bewusstsein nicht vorhanden? Um Hilfe rufen
Wenn Sie nur zweit unterwegs waren, haben Sie jetzt ein Problem. Sie können nicht die Rettungskette in Gang setzen, ohne die bewusstlose Person ihrem Schicksal zu überlassen. Daher bleibt in dieser Situation nur, laut um Hilfe rufen und darauf hoffen, dass dieser Hilferuf gehört wird. Wenn Sie keine Antwort erhalten, müssen Sie erst mal zügig alleine weitermachen.
Sind mehrere Helfer vor Ort, sollte jemand die Leitung übernehmen. Entweder geschieht dies spontan oder nach Absprache. Kommen andere Paddler zu Hilfe, sollten sie sich der Leitung des »leitenden Retters« unterwerfen, sonst ist das Chaos perfekt. Je nach Kompetenz und Absprache kann die Leitung natürlich im Laufe der Rettung wechseln, aber sie sollte klar sein und respektiert werden.

Atemwege freimachen
Nun muss der Helm abgenommen werden, da er die Kopfbewegungen, die jetzt durchgeführt werden müssen, einschränkt. Danach werden durch vorsichtiges Neigen des Kopfes nach hinten und gleichzeitiges Anheben und Vorziehen des Kinns die Atemwege frei gemacht. Wer die optimale Technik des Esmarch-Handgriffs beherrscht, sollte diese jetzt stattdessen anwenden. Das erfordert aber eine gute Übung der Technik und wird deshalb nicht mehr gelehrt, um Hemmschwellen abzubauen. Das Anheben des Kinns bewirkt eine zusätzliche Freigabe der Atemwege. Sichtbare Fremdkörper werden entfernt. Dazu gehören z.B. lockere Prothesen. Die eigenen Finger sollten dabei vor Verletzungen durch Zubiss geschützt werden. Eine ausführliche Begutachtung des Mund- und Rachenraums ist nicht mehr gefordert.

Atemkontrolle ja,  Pulskontrolle nein
Dazu wird die nach hinten geneigte Kopfposition beibehalten. Die Atemkontrolle ist ein Eindruck des Fühlen, Sehen und Hören: eigenes Ohr und Wange dicht über den Mund des Betroffenen halten. Sehen, ob der Brustkorb sich hebt und senkt, hören ob Atemgeräusche vorhanden sind, an Wange Luftstrom fühlen. Die Atemkontrolle dauert längstens zehn Sekunden. Ist keine normale Atmung feststellbar, fällt die Entscheidung zur Wiederbelebung (CPR). Laien sollen nicht mehr nach »Lebenszeichen« (Atmung, Husten oder Bewegung) suchen. Die Überprüfung des Pulses entfällt, da hierdurch wertvolle Zeit vergeudet wird und das Ergebnis oft falsch ist.

Jetzt Notruf absetzen
Nach den neuen Richtlinien folgt jetzt das Absetzen des Notrufes, um professionelle Hilfe anzufordern. Wie das passieren soll, wenn man alleine auf weiter Flur ist, steht allerdings nicht in den Richtlinien. Sollte der Verunglückte atmen, muss der Retter die Entscheidung treffen, den in die stabile Seitenlage gedrehten Verunglückten alleine zu lassen, um den Notruf abzusetzen. Fein raus ist der, der über ein Handy verfügt, das Empfang hat oder mit dem man nach kurzem Ortswechsel (Bergkuppe etc.) ein Empfang hergestellt werden kann.
Die Notrufnummer wurde in Europa in den meisten Ländern auf die Nummer 112 vereinheitlicht. Die gültige Nummer sollte je nach Reiseland vorher noch  einmal überprüft werden (Infos z.B. beim ADAC).
Wichtig sind beim Kontakt mit dem Rettungsdienst die W-Fragen: Wer meldet, was ist passiert, wo ist es passiert, wie viele Verletzte, wie erreichbar (Handynummer). Und: warten auf Rückfragen, in keinem Fall einfach auflegen.
Hat der Retter kein Handy dabei und ist in einer abgelegenen Gegend, so bedeutet das Verlassen des Bewusstlosen und nicht atmenden Verunglückten dessen sicheren Tod. In diesem Fall muss wiederbelebt werden, bis die Vitalfunktionen des Verunglückten stabil sind und es riskiert werden kann, diesen kurz allein zu lassen.

Atmung okay, aber bewusstlos? Stabile Seitenlage herstellen!
Durch die stabile Seitenlage wird sichergestellt, dass die Atemwege freigehalten werden und Erbrochenes, Blut etc. ablaufen kann – der Mund des Betroffenen wird zum tiefsten Punkt des Körpers. Auch das Drehen in die stabile Seitenlage will geübt sein. Dabei muss der Retter sehr vorsichtig vorgehen, da eventuelle Rückenverletzungen oder eine schwere Unterkühlung das Leben des Patienten gefährden können. Nach Veranlassen des Notrufs wird weiter wie beim wachen Verunglückten verfahren, d.h. vor weiterer Unterkühlung schützen etc.

Nicht ansprechbar, keine normale Atmung vorhanden? Reanimation!
Jetzt ist unverzüglich die Rettungskette per Notruf in Gang zu setzen und mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung zu beginnen. Da der Herzdruckmassage eine größere Bedeutung bei der Reanimation zugesprochen wurde, liegt das Verhältnis Herdruckmassage zu Atemspende jetzt bei 30:2 (statt früher 5:1). Zur Vereinfachung gilt dis auch bei der Reanimation von Kindern und Kleinkindern. Hierbei muß allerdings die Drucktiefe angepasst werden, bei Kleinkinder wird mit Daumendruck reanimiert.

Entfernen der Schwimmwesten
Bevor mit der Reanimation begonnen werden kann, muss jedoch die Schwimmweste entfernt werden. Eine Schlupfweste, inzwischen Standard im Wildwasser, wird mit dem Messer an der Flanke und im Schultergurtbereich vorsichtig aufgetrennt (Messer vom Körper wegführen). In keinem Fall versuchen, die Weste im Ganzen abzustreifen. Die Verletzungsgefahr ist viel zu groß.

Die Atemspende
Vor der Atemspende wird bei nach hinten geneigtem Kopf wieder das Kinn nach hinten vorne gehoben, damit die Atemwege frei sind. Die Luft wird über einen Zeitraum von einer Sekunde gleichmäßig in Nase oder Mund des Betroffenen geblasen, so dass sich der Brustraum sichtbar hebt. Zur Möglichkeit stehen Mund-zu-Nase, Mund-zu-Mund und Mund-zu-Maske. Eine eindeutige Empfehlung zu der einen oder anderen Beatmung gibt es zwar nicht, aber es sollte die trainiert werden, mit welcher der Retter am besten klar kommt. Die Anwendung einer Atemmaske hat dabei entscheidende Vorteile:

  • die Hemmschwelle sinkt erheblich (keine Ekelbarriere)
  • die Gefahr der Ansteckung infektiöser Erkrankungen ist wesentlich geringer
  • die Einbringung von Infektionen sinkt (die neuen Masken bieten einen Bakterienfilter)
  • die Beatmung ist bei richtiger Handhabung effektiver
  • Nachteil: die Handhabung muss umfangreich geübt werden.

Aufsuchen des Druckpunktes
Auch das Aufsuchen des Druckpunktes bei der Herzdruckmassage (kurz HDM) wurde vereinfacht, denn in der Vergangenheit bereitete es dem Laienersthelfer erhebliche Schwierigkeiten, den korrekten Druckpunkt zu finden. Jetzt gilt: der Ballen einer Hand wird einfach in der Mitte des Brustkorbes (das entspricht etwa dem unteren Drittel des Brustbeins) platziert. Der  Ballen der anderen Hand wird nun auf die erste gelegt.

Gut Druck!
Der Druck erfolgt mit gestreckten Armen senkrecht auf den Brustkorb (Thorax), die Bewegung kommt dabei aus der Hüfte mit möglichst wenig Kraftaufwand unter Ausnutzung des eigenen Gewichtes. Um seitliches Abscheren zu vermeiden, sollten die Finger verschränkt oder abgespreizt werden. Die Drucktiefe beträgt ca. 2 cm. Die Thoraxkompressionen erzeugen durch Erhöhung des intrathorakalen Drucks und durch direkte Kompression des Herzens einen Blutfluss, der zwar gering ist, jedoch ausreicht, um das Gehirn und den Herzmuskel mit Blut zu versorgen. Da sich eine Unterkühlung auf das Überleben durch Senkung des Sauerstoffverbrauchs des Gehirns günstig auswirkt, darf das Unfallopfer während der Wiederbelebung nicht aufgewärmt werden!

Verhältnis von Herzdruckmassage und Beatmung: 30 zu 2
Das Verhältnis von »Drücken« zu »Beatmen« beträgt 30:2, die Schlagrate der HDM 100 pro Minute. Das ist ganz schön schnell, kostet viel Kraft und muss regelmäßig an einer Puppe im Rahmen eines Erste-Hilfe-Kurses geübt werden. Leise mitzählen, bei der Zweihelfermethode die letzten 10 laut mitzählen, damit der andere Retter den Einsatz zur Beatmung nicht verpasst.
Herzdruckmassage und Atemspende werden im Wechsel durchgeführt, und zwar unabhängig davon, ob die CPR zu zweit oder alleine durchgeführt wird. Beim letzten Druck muss die Beatmung so einsetzen, dass die Einblasphase in die Entlastung es Brustkorbs fällt und umgekehrt. So unterstützen sich die Retter gegenseitig. Alleine geht das natürlich nicht, was die Solo-CPR weniger effektiv macht.

Die Wiederbelebung wird solange fortgesetzt wird, bis:

  • der Rettungsdienst übernimmt
  • der Betroffene wieder atmet
  • die Retter erschöpft sind


Grau ist alle Theorie, denn nur der kann Leben retten, der dies vorher gründlich geübt hat. Mindestens einmal im Jahr sollten Paddler daher an einer praktischen Übung teilnehmen. Diese werden regelmäßig bei den Rettungsdiensten wie Rotes Kreuz, Johanniter oder Arbeiter-Samariter-Bund abgehalten. Noch sinnvoller ist es, im Verein oder mit den Paddelkameraden einen Kurs zu organisieren. Auch hierfür schicken die Rettungsdienste – entsprechend viele Teilnehmer vorausgesetzt – einen Ausbilder samt Übungspuppe.

Dr. med. Horst Hohn
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologe
www.dr-hohn.de