Unique Page

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 6 Antworten - 1 bis 6 (von insgesamt 6)

Klabautermann

Re: Kaskoversicherung Happy Cat

  • 30/12/2018

Wenn der Kat gestohlen wird, ist das natürlich ein Ärgernis. Mir ist unbekannt, wie oft solche Diebstähle am Strand vorkommen. Wesentlich diebstahlsgefährdeter dürfte in der Praxis vermutlich ein nicht mit einem Schloß gesicherter Außenborder sein.
Sollte ein Diebstahl stattfinden, wird einen der Verlust im Regelfall kaum die bürgerliche Existenz kosten. Ganz anders sieht die Situation bei einer Havarie aus. Für viel wichtiger halte ich daher die Anpassung bzw. Erweiterung der privaten Haftpflichtversicherung.

meint
Ralph
der allen Forumisten eine schöne Segelsaison 2019 wünscht

Klabautermann

Re: Camping und HappyCat

  • 11/09/2018

Hallo,

wir waren diesen August mit drei Schlauchis im Kleinen Belt unterwegs und sind wasserwandernd von Campingplatz zu Campingplatz gesegelt. Das war mit den Slipwagen kein Problem und die Wege zu den Zelten meist kurz. –

Ein Bekannter mietet für seinen HC Hurricane eine Box an einem für die Öfffentlichkeit abgesperrten Gästesteg am Altmühlsee. Der relativ diebstahlsichere Liegeplatz kommt ihn billiger als die meisten denken.

Grüße
Ralph

Klabautermann

Re: Sichern von Schlauchbooten

  • 15/05/2016

Perfekten Schutz gibt es leider nicht. Soweit nicht serienmäßig vorhanden kann Dir die Firma Grabner an gewünschter Stelle D-Ringe aufbringen, durch die Du ein Seilschloß führen kannst. Das beugt sog. „Wegnahmediebstahl“ vor.

Ralph

Klabautermann

Re:

  • 22/12/2012

Hallo Lemsi,

zunächst allseits ein frohes Weihnachtsfest,
einen guten Rutsch ins neue Jahr
und Mast- und Schotbruch für 2013!

Wenn das Vorliek entsprechend geschnitten ist (kenne ich leider nicht), macht eine Streckvorrichtung sicherlich Sinn.
Genau, spätestens bei im Topp ausgestellten Segeln geht am Traveller kein Weg vorbei. –

Jüngst wurde ein hochmoderner Pustekat mit vielen Carbonteilen vorgestellt. Selbstverständlich ist dessen Mast auch drehbar gelagert.
Ein drehbarer Mast bringt eine Menge, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Mir erzählte mal ein Feststoffkatsegler, ab 4 Bft. könne er alleine mit dem Mast in den Hafen einlaufen.

Ralph

Klabautermann

Re:

  • 11/12/2012

Hallo Lemsi,

ein drehbarer Mast stellt natürlich lediglich eine Optimierung für Technikfreaks und keine Notwendigkeit dar. So ähnlich würde das am Ende ausschauen: Sie angehängte Bilder. –

Wenn man dann ohnehin schon mit Umbauten zur Versteifung des Riggs anfängt, dann baut man den Mast gleich mit um. Jedenfalls beim HCL mit länglichem Profilmast. Bei dem rundlicheren Mastprofil des HCV würde sich ein solcher Umbau m.E. kaum lohnen.

HCV und HVR machen mit ihrem beeindruckend hohen Rigg sicherlich optisch richtig was her. Und die 2 qm + bringen zweifelsohne auf bestimmten Kursen und in bestimmten Windfenstern Vorteile. Wenn ich mir jedoch Videos und Bilder von HCR und HCV anschaue, scheint das Achterliek des Groß im Topp („Twist“) in der Segelpraxis schwer beherrschbar zu sein.

Grüße
Ralph

Klabautermann

Re:

  • 04/12/2012

Hallo Lemsi,

vielen Dank für die erste Stellungnahme.

Vermutlich sind die Rahmen von HCR und HCV weitgehend identisch. Der Umrüstungsaufwand vom HCR zum HCV scheint mir daher überschaubar zu sein.

Wenn ich das richtig verstanden habe, sind die Rümpfe des Ultralight kürzer. Mir wären aber – genau umgekehrt – etwas längere Rümpfe lieber. Interessanter wäre daher für mich der alte HCL. Ich spiele bereits mit dem Gedanken, einen neuen HCL zu kaufen und ihn neben einigen anderen Modifikationen auf einen drehbaren Mast umzurüsten. (Drehbare Masten gibt es bei manchen Feststoffsegelkatamaranen oder ferngesteuerten RC-Segelyachten.) Der tropfenförmige Profilmast des HCL dürfte grundsätzlich gut für den Umbau geeignet sein. Mich würde interessieren, ob schon mal jemand diesen Umbau probiert oder darüber nachgedacht hat.

Klar, Feststoffkatamarane können auf dem Wasser fast alles besser. Und einen guten Gebrauchten bekommt man beneidenswert preiswert. Andererseits benötigt man dann Anhängerkupplung, Anhänger und nicht zuletzt einen Stellplatz, ganz abgesehen von den vielen Nachteilen beim Reisen mit Hänger. Von diesen Umständen profitieren ganz legitim Firmen wie Grabner. Das finde ich in Ordnung. Schade nur, dass das Angebot für sportlich orientierte Regattasegler bei den weiter verbreiteten Feststoffkats viel größer ist.

Ralph

Ansicht von 6 Antworten - 1 bis 6 (von insgesamt 6)
Footer Top