Rainer

HC Evolution

  • 16.12.2020
  • 9

Hallo,

zu meiner Schulzeit kam gerade das Windsurfen auf und später im Studium begeisterte ich mich auch für Hobie Cats, vor allen den 16er. Nun ist die Segelei seit 30 Jahren eingeschlafen und gerade bin ich am Grübeln, ob ich mich ihr nicht doch noch einmal zuwende, und zwar möglicherweise in Form eines HC Evo. Hier meine Fragen dazu:
1. Ich habe nur selten mehr meine Buben beim Camping dabei: kommt man alleine mit dem Evo klar? Er scheint mir sinnvoller zu sein als der kleine, denn ich wiege etwas über 100 kg und möchte eigentlich auch in der Lage sein, an der Ostsee oder an einem Mittelmeerstrand zu segeln, sollte sich die Gelegenheit dafür ergeben.
2. Welches Zubehör sollte unbedingt sein? Wird es ohne die Sitzkissen unbequem?
3. Was macht Ihr nachts, baut Ihr alles ab, oder wie schützt Ihr Euch vor Diebstahl?
4. Ich bin nur mit einem California unterwegs. Ich könnte hinten die Sitzbank umlegen, dann passen da die Taschen während der Fahrt problemlos rein, aber das ist natürlich keine Lösung für die Nacht. Weiß jemand zufällig, ob man bei aufgestelltem Dach die Taschen auf das Dachbett hinauf bekommen kann?
5. Gibt es eigentlich bei Messen oder sonst jemals irgendwelche Angebote, oder muss man einfach vom Listenpreis ausgehen?

Danke schon mal im Voraus!

Rainer

    • andreashenke

      Re: HC Evolution

      • 17/12/2020

      Hallo Rainer,

      nun werde ich einmal aus der Sicht des “alten Hasens” versuchen, dir einige Empfehlungen zu geben.
      Inzwischen kenne ich die aktuellen Happycats und bin inzwischen beim Hurricane angekommen. Mit dieser Kenntnis ist klar, dass der für dich zu groß ist. Der EVO ist sicher der richtige und optimale, doch er ist gepackt nicht wesentlich kleiner und viel leichter als der HUR. Den California kenne ich nicht so gut, um sagen zu können, wie du den Kat am besten verstaust. Und wenn du das Dachbett nutzen willst, dann kann ich dir nur empfehlen, ein oder besser 2 zusätzliche Taschen für die Rahmenteile, Mast etc. zu ordern. Andernfalls werden die Taschen zu schwer und zu unhandlich. Zudem kannst du 4 Taschen besser verstauen.

      Sitzkissen sind für mich ein MUSS geworden. Vielleicht nicht unbedingt auf kurzen Strecken, doch bei meinen teils recht langen Tagestouren (schon bis 85 km) möchte ich sie nicht missen. Gerade auf rauen Gewässern mit kurzen Wellen spürst du den Unterschied.

      Der EVO ist schon richtig, wenn du aufs Meer willst. Wir haben das dieses Jahr eindrücklich erlebt, dass am EVO oder HUR bei großen Schlägen über das Meer und mit entsprechenden Gepäck für Mehrtagestouren kein Weg vorbei führt.

      Empfohlenes Zubehör:
      Sitzkissen, Bugnetz, Bugverdecktasche, Starkwindsegel mit 6m² (Empfehlung), Sicherheitsleinen außen an den Rümpfen, Treibanker mit mind. 5 m Leine, Kenterboje (auch wenn du mit 100 kg sehr gute Voraussetzungen zum Aufrichten hast, aber vielleicht willst du einen Motor vorm Untergang schützen), Slipwagen oder in deinem Fall die beiden jetzt klappbaren Räder von Grabner), Pumpe (ich nehme eine elektrische von Bravo und eine Handpumpe für unterwegs), Reparatur-Set.

      Den HC lasse ich wie tausend andere auch stehen und nehme dazu nur die Segel (mind. das Groß) herunter. Die Persenning hilft natürlich vor Sonne etc., doch auch sie braucht Platz …. Ich kenne einen einzigen Fall, dass ein HC gestohlen wurde und das war auf Korsika. Für alle Fälle und wenn ich skeptisch sein sollte, schließe ich den HC mit 2 gemantelten Stahlseilen aus dem Bikeshop an.

      Beim Kauf (Neupreis) kannst du einen Vorteil bis 5% am Markt erreichen. Bei Grabner müsstest du fragen und wenn du dort ein Paket nimmst, kannst du auch einen Vorteil erreichen. Neu kaufen würde ich aber nur bei einem Fachhändler wie z.B. Arts Outdoor. Natürlich auch privat oder hier über die Community. An dieser Stelle will ich nicht über Preise diskutieren, man muss das von Fall zu Fall sehen. Ich habe meinen EVO Anfang des Jahres sicher sehr fair verkauft, dafür einen angenehmen Segelfreund kennengelernt.
      Kaufst du gebraucht, achte darauf, dass der Kat bei Grabner registriert wurde, denn damit erhältst du die (freiwillige) Garantieverlängerung Grabners von 7 Jahren auf die Rümpfe.
      Falls du bei Facebook bist, sieh in der Gruppe HAPPY CAT Segler (sailors) nach, auch dort gibt es viele Beiträge.

      Sieh dich um und wenn du noch etwas wissen möchtest, können wir uns gern telefonisch unter 01520-4252529 abstimmen.

      Dann bald willkommen in der Segler-Gemeinschaft, viel Glück und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel
      Andreas

      • Rainer

        Re: HC Evolution

        • 18/12/2020

        Hallo Andreas,

        auf eine so tolle Auskunft hatte ich gar nicht zu hoffen gewagt – herzlichen Dank dafür!

        Wenn man im Internet sucht, findet man die Happy Cats, stößt aber auch auf Tiwal. Sieht schon aus, als ob die Spaß machen, aber für ein Windsurfbrett zum Sitzen sind sie, finde ich zumindest, einfach zu teuer. Klar, North schneidet richtig gute Segel, aber ein Cat mit einer Fock ist viel mehr Boot, als so ein Wasserrutscher. Und Grabner scheint als Firma grundsolide.

        Ich hatte eigentlich gedacht, dass man da auch von der Segelfläche her recht flexibel ist, beide Segel, nur Großsegel, oder notfalls nur die Fock, wenn man doch mal vom Wetter überrascht wird. Ich schätze, dafür wird man das Rigg dann nach achtern irgendwie abspannen müssen, vielleicht mit Großschot und Großfall, oder so. Wahrscheinlich kann man das baumlose, durchgelattete Großsegel ja nicht reffen, oder? Das hat North beim neuen Tiwal ganz pfiffig gelöst, aber ich habe eigentlich sowieso nicht vor, bei mehr als WS 5 rauszugehen – das war mal vor vielen Jahren…

        Das mit dem Einladen im California sehe ich inzwischen auch entspannter, denn die langen Teile kann ich auch links neben der Sitzbank durchladen (da ist eine Blende, die man einfach abnehmen kann, dann geht es von der Klappe bis zum Fahrersitz durch). Den Rest müsste ich unterbringen können. Die Slip-Räder finde ich genial, wenn man alleine ist, da bleibt nichts zurück, was dann vielleicht verschwunden ist, wenn man zurückkommt…

        Ich denke, ich werde mal entweder gleich nach Haag zu Grabner fahren, oder zu einem Händler, falls ich in Süddeutschland einen finde, der alles zum Ansehen vor Ort hat. Und dann muss ich mal sehen, was man mir da für ein Paket schnürt! Im Moment geht ja sowieso nichts und ich hoffe, dass man im Frühjahr wieder einigermaßen frei herumfahren kann.

        Je länger ich die Sache begrüble, desto mehr freue ich mich wieder aufs Segeln. Ist schon arg lange her!

        Liebe Grüße

        Rainer

        • andreashenke

          Re: HC Evolution

          • 19/12/2020

          Hallo Rainer,
          sorry, ich hatte das Stechpaddel für alle Fälle nicht erwähnt.
          Natürlich, Grabner ist ein Besuch wert, dann hast es zum Anfassen. Etwa ab Ende April gibt es dort in der Nähe Testmöglichkeiten, schau auf der Webseite nach.
          Reffen geht nicht mehr und es gab es noch beim Rating vor 11 Jahren. Hat nicht viel gebracht.
          Du kannst den Kat aber auch ohne Fock fahren. Man kommt, wenn auch etwas schwerer, durch den Wind. Du kannst aber auch ohne Großteil fahren. Die Stabilisierung über ein Achterstag kann, muss aber nicht sein. Der Mast wird mit den Wantenpaaren weit genug hinterm Mastfuß angespannt.

          Was den Vergleich betrifft, ist der zum segelnden Surfbrett nicht passend. Ich hatte mir das Teil auf der Boot angesehen. Gut gemacht, keine Frage, doch es ist etwas anderes.
          Ich kenne auch Smart Kat und Minicat etwas und dennoch wäre ich immer wieder bereit, für einen Grabner den Mehrpreis auszugeben. Da ist das unglaublich stabile Ring und die Rümpfe. Wenn du die erst einmal gefahren bist, verstehst du mich.
          Was ich dir empfehle, wenn du auf dem Meer unterwegs sein willst, sind die Bugversteifungen vom Hurrican. Sie passen an den EVO und ich hatte sie nachgerüstet.
          Dann kannst du den Kat an einer Rumpfspitze anheben und es verwendet sich nichts. Eigentlich ein MUSS bei den neuen Rampen mit längerer Kiellinie und größerem Hebel.

          Viel Spaß noch beim Fündigwerden und bis dahin mach einen Videovergleich. Du kennst dich gut aus und wirst die Unterschiede so sehen, wie sie wirklich sind.

          Viele Grüße Andreas

    • Rainer

      Re: HC Evolution

      • 21/12/2020

      Hallo Andreas,

      es ist gut, mit jemanden zu chatten, der sich auskennt! Was hat Dich eigentlich dazu bewogen, auf den Hurricane umzusteigen?

      Der ist länger, um 6 kg schwerer, hat 100 kg mehr Nutzlast, aber die gleiche Segelfläche und die gleiche Trampolingröße. Gibt es da weitere Details, die auch beim Einhandsegeln von Vorteil sind? Was bringt die Bugverstrebung auf Binnengewässern? Lässt man die beim Evo einbauen, ist man schon einen großen Teil des Preisvorteils wieder los! So, wie ich das momentan einschätze, werde ich eher kaum bei richtig hohem Seegang unterwegs sein, aber auch die Ostsee ist ja für ihre kurzen, steilen Wellen bekannt. Ich nehme an, da verwinden sich die Rümpfe vielleicht in vertikaler Richtung, weiß aber nicht, welche Konsequenzen das am Ende hat.

      Ist der Hurricane aus irgendwelchen Gründen bei gleicher Zuladung schneller als der Evo? Ein altes Sprichwort sagt ja, dass Länge läuft, aber ich kann nicht einschätzen, was der knappe halbe Meter im Vergleich zum Mehrgewicht und den etwas größeren Packmaßen ausmacht!

      LG Rainer

      • andreashenke

        Re: HC Evolution

        • 22/12/2020

        Hallo Rainer,

        nun, der Entschluss zum Hurricane kam relativ spontan, nachdem ich 4,5 Jahre meinen EVO hatte und sehr zufrieden war.
        Aber mit inzwischen 64 darf man das auch, wann denn sonst. Ich fühle mich noch sehr gut und letztlich weiß man nicht, ob es der letzte oder doch erst der vorletzte Kat war …
        Natürlich wiegt der HUR etwas mehr und ist auch etwas größer. Aber wer auch mal größere Touren fahren will, an Gepäck denkt und das Meer nicht scheut, wird die Vorteile und Unterschiede bemerken. Nicht nur, dass der HUR höher überm Wasser steht, weniger eintaucht und weniger spritzt, er läuft auch ruhiger und sicher eine Spur schneller. Letzteres ist schwierig zu sagen, aber meine höchsten Geschwindigkeiten habe ich mit dem HUR erzielt, selbst wenn es nicht darum geht.
        Fährt man mit einem schwereren Motor, macht sich die Länge und das Volumen der Rümpfe bemerkbar.

        Beim EVO hatte ich die Bugversteifungen nachgerüstet. Die seit 2015 gefertigten Wavepiercer-Rümpfe haben eine ca. 50 cm längere Wasserlinie gegenüber dem vormaligen Rümpfen mit klassischem Steven, aber die gleiche Anordnung des Rahmens bzw. der Rumpfbefestigungen. Das wiederum führt gerade bei Amwindkursen und auch achterlichen Wind zu mehr Druck an den Rumpfspitzen und die Rümpfe begannen eher nach oben “zu knicken”. Damit geht einerseits ein gewollter Vorteil verloren und besser für die Rümpfe (Abriebspuren an den vorderen Auflagen) ist es auch nicht. Genau dort setzen die Versteifungen mit ihren Vorteilen an und ich kann es jedem nur empfehlen, diese nachzurüsten. Das geht recht einfach.
        Natürlich trifft das Thema eher für die Segelfreunde zu, die auch einmal sportlicher fahren und bei 4 oder 5 Bft nicht gleich das rettende Ufer aufsuchen.
        Beim Wellenbild der Ostsee wirst du den Unterschied stärker als auf der Adria spüren, aber ich kann dir versprechen, der Unterschied zwischen der Variante mit oder ohne Versteifungen ist wesentlich deutlicher, als auch ich es erwartet habe. Deswegen sage ich, sie sind für mich ein MUSS. Alle, die das lesen und jetzt nachrüsten, werden keinen Cent bereuen.

        Ich hoffe, dir und allen anderen HC-Fans damit helfen zu können und wünsche ein frohes und sicher ein recht besinnliches Weihnachtsfest sowie ein glückliches und gesundes Jahr 2021 mit stets einer Handbreit Wasser unterm Kiel,
        Andreas

    • Rainer

      Re: HC Evolution

      • 23/12/2020

      Hallo Andreas,

      nochmals vielen Dank für Deine geduldigen Antworten auf meine Fragen!

      Wir scheinen vom gleichen Jahrgang zu sein und ich bin am Überlegen, ob ich nicht, statt mich erst hochzudienen, gleich beim Hurricane einsteige. Als weiteren Unterschied konnte ich nur noch den neuen Mastfuß finden, macht der einen großen Unterschied? Die Packmaße scheinen ja kaum abzuweichen.

      Weniger Spritzwasser bei der größeren Höhe kann ich mir auch gut vorstellen, aber wie ist das, wenn man nach dem Schwimmen wieder an Board klettert, ist die größere Höhe da hinderlich?

      Letzte Frage: Hast Du die Kenterboje im Masttop? Als nützlich könnte ich die mir vorstellen, wenn man im flachen Wasser unterwegs ist, wo der Mast beim Durchkentern auf Grund gehen würde. Fährst Du so ein Ei im Top, oder kommst Du gut ohne aus, weil Dir Dein Hurricane nicht so leicht umkippt?

      Schöne Feiertage und flotte Fahrt im neuen Jahr!

      Rainer

    • andreashenke

      Re: HC Evolution

      • 24/12/2020

      Hallo Rainer,

      du hast es trefflich formuliert, ab einem gewissen Punkt im Leben, darf man gleich klotzen als noch lange kleckern. Ist übrigens – abgesehen von der Restlaufzeit – kein schlechtes Gefühl. Also machen.

      Der neue Mastfuß bringt eine deutliche Veränderung, er dreht spielend. So leicht, dass ich gleich etwas umgebaut habe, um die Einstellung des Winkels zum Segel besser fixieren zu können. Allerdings wird die Drehbewegung auch durch die seitlich am Mast angeschlagenen Wanten begrenzt bzw. beeinflusst.

      Das Aufsteigen auf den Kat ist natürlich mit der Höhe der Rümpfe nicht einfacher geworden. Im Normalfall oder wenn ich mit meiner Partnerin fahre und wir auch mal von Bord gehen wollen, gibt es eine kleine Leiter mit halbrund gewölbten Trittstufen.
      An der Seite der Rümpfe verwende ich “Rettungsleinen” zwischen dem Querprofil vorn und den Hecktraversen und lass diese als Bogen über dem Wasser hängen (Material Schwimmleinen). Dort kann ich also jederzeit seitlich zugreifen, sonst geht es auch beim EVO nicht.
      Aufsteigen kannst du über den Bug, indem du dich an den Bugspriet hängst und damit den Kat absenkst. Dann ein Bein über die Querstrebe oder unten an die Seile. Der Rest ist Kraft.
      Oder du steigst über das Heck zwischen Rumpf und Ausleger für das Steuer auf. Dann kannst du auch in den Traveller greifen und dich hochziehen.

      Zur Vermeidung des Durchkenterns verwende ich die Festkörper von Hobie. Hatte ich beim EVO den “Babybob”, habe ich beim HUT den “Mamabob” mit 27 Litern. Das aber auch nur, weil ich andere, insgesamt 3 kg schwerer Segel habe und mitunter etwas mehr Ausrüstung wie einen Benziner. Da will ich Sicherheit haben und nicht durchkentern.
      Zudem habe ich im oberen Mastsegment einen präparierten Fahrradschlauch eingesetzt, dessen französisches (!) Ventil oben neben den Rollen herausschaut. Sind auch noch einmal 1,5 l und damit kann ich den Mast unter Wasser drücken und wieder aufsteigen lassen. Also, perfekte Sicherheit.

      Wichtig bei allem ist, nicht den Kontakt (und da meine ich eine Leine und nicht nur die Hände) zum Boot verlieren. Das nur zur Vollständigkeit dieses Beitrags, auch wenn ich dir das nicht explizit sagen muss.

      TIPP AN ALLE:
      Habe vor ein paar Tagen mit dem Ex-Weltmeister des Hobie 16 gesprochen. Er empfahl mir, die Sicherung zum Kat (wegen des wirklich schnellen Abtreibens bei Kenterung auf die Seite) mittels eines großen Karabiners (Bergsport ist ideal) zur Großschot herzustellen. So werde ich an deren Ende einen ca. 50er Edelstahlring einbinden und mich dann dort mit der Verbindung zur Schwimmweste einklicken. Hier verwende ich übrigens eine von HIKO mit Sicherheitsverschluss, um mich selbst in einem kritischsten Moment aushängen zu können. Doch der Kat legt sich bei 4 oder 5 Bft recht sanft und kontrolliert auf die Seite….

      Der HUR ist übrigens stabiler gegen das Kippen und ich habe das auch bei sportlicher Fahrweise nur einmal in 11 Jahren geschafft.
      Aber er hebt gefühlt etwas leichter mit dem Luv-Rumpf ab, bleibt jedoch um einiges besser kontrollierbar als EVO oder NEO. Das hat natürlich mit den Rümpfen und dem sehr stabilen Rigg zu tun.

      Viele Grüße von einem 56er Jahrgang
      Andreas

      Ich wünsche dir und allen Happycat-Segelfreunden ein frohes Fest und einen guten Rutsch in ein besseres und gesundes Jahr 2021, immer eine Handbreit Wasser unterm Schwert sowie Mast-und Schotbruch.

    • Oh-nass-is

      Re: HC Evolution

      • 24/12/2020

      Hallo Rainer,

      ergänzend zu den Tipps von Andreas kann ich Dir die Bootstesttage von Grabner empfehlen.
      Du hast die Möglichkeit, die Modelle zu fahren und die Unterschiede selbst zu erleben. Und wir haben damals Skonto auf das bestellte Boot samt Zubehör bekommen.

      Schöne Weihnachten,
      Markus

    • andreashenke

      Re: HC Evolution

      • 25/12/2020

      Genau an dieser Stelle der Donau (Wallsee) begann im Mai 2009 mein Leben mit einem Happycat. Damals der Racing. Seither ist das Segeln als immer intensiveres Hobby und inzwischen schon etwas Leidenschaft aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Den “Eintritt” zum Segeln erhielt ich zum 50. …. Spät, aber nicht zu spät bzw. besser spät als nie.