KAUFEN FÜR DIE MÜLLHALDE


Vor Kurzem war im Fernsehen der Dokumentarfilm „Kaufen für die Müllhalde“ zu sehen. Es ist erschütternd, mitzubekommen, wie die heutige Wegwerf-Gesellschaft funktioniert und wie verantwortungslos kostbare Rohmaterialien verbraucht und gleichzeitig die Umwelt belastet werden. In der Programmbeschreibung der Fernsehsendung heißt es:


Kaufen für die Müllhalde

Glühbirnen, Nylonstrümpfe, Drucker, Mobiltelefone - bei den meisten dieser Produkte ist das Abnutzungsdatum bereits geplant. Die Verbraucher sollen veranlasst werden, lieber einen neuen Artikel zu kaufen, als den defekten reparieren zu lassen. Die bewusste Verkürzung der Lebensdauer eines Industrieerzeugnisses, zum Zweck die Wirtschaft in Schwung zu halten, nennt man "geplante Obsoleszenz". Bereits 1928 schrieb eine Werbezeitschrift unumwunden: "Ein Artikel, der sich nicht abnutzt, ist eine Tragödie fürs Geschäft".
Gestützt auf mehr als drei Jahre andauernde Recherchen, erzählt der Dokumentarfilm die Geschichte der geplanten Obsoleszenz. Sie beginnt in den 20er Jahren mit der Schaffung eines Kartells, das die Lebensdauer von Glühbirnen begrenzt, und gewinnt in den 50er Jahren mit der Entstehung der Konsumgesellschaft weiter an Boden.
Heute wollen sich viele Verbraucher nicht mehr mit diesem System abfinden. Als Beispiel für dessen verheerende Umweltfolgen zeigt der Dokumentarfilm die riesigen Elektroschrottdeponien im Umkreis der ghanaischen Hauptstadt Accra. Neben diesem schonungslosen Blick auf die Wegwerfgesellschaft stellt Filmemacherin Cosima Dannoritzer auch die Lösungsansätze von Unternehmern vor, die alternative Produktionsweisen entwickeln. Und Intellektuelle mahnen an, die Technik möge sich auf ihre ursprüngliche Aufgabe zurückbesinnen, auf die dauerhafte Erleichterung des Alltags ohne gleichzeitige Verwüstung des Planeten.

(Frankreich, 2010, 75mn)
ARTE F


Wie sieht das bei Booten aus?

Auch bei Schlauchbooten ist die Situation nicht anders. Der allergrößte Teil, der am Weltmarkt angebotenen Boote ist so gebaut, dass sie nach nur einer kurzen Lebensdauer unreparierbar sind und auf der Müllhalde landen.

Nicht so bei GRABNER! GRABNER Boote werden aus nachhaltigem Gummibootsstoff hergestellt. Das Rohmaterial wächst auf dem Kautschukbaum ständig nach, und gibt der Bevölkerung in den Drittländern Einkommen und Lebensunterhalt. GRABNER Boote können problemlos repariert werden und die Lebensdauer beträgt bei guter Pflege weit über 20 Jahre. Und nach dieser langen Nutzungsdauer können GRABNER Boote recycelt werden, wobei 95 % der Primärenergie zurückgewonnen und alternative Brennstoffe dadurch eingespart werden.

Verantwortungsvolle, umweltbewusste Menschen sollten daher kein Boot „für die Müllhalde“, sondern für die „Ewigkeit“ kaufen.